OGNA - EIN ANSPRUCHSVOLLES BAUVORHABEN

 

KLARE VORGABEN

 

Matias Spescha hat vor seinem Tod den Bau und die Ausgestaltung der Skulptur bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, in Modellen und Skizzen festgehalten und mit den Ilanzer Architekten Vincenz + Weishaupt geplant.

Aquarell-Studie von Matias Spescha zu OGNA

 

AUTHENTISCHE UMSETZUNG

 

Dadurch wir eine authentische, den Vorstellungen des Künstlers entsprechende Umsetzung des Projektes möglich. Der Bau stellt durch seine ungewöhnliche Form sehr hohe Anforderungen und wird ab 1. Mai 2012 innerhalb eines Jahres unter Mitwirkung verschiedener Bündner Baufirmen realisiert.
Die Eröffnung von OGNA findet am 4. Mai 2013 mit einem festlichen Akt statt.

 

OGNA nach der Fertigstellung des Rohbaus 2012. Die Wandmalereien im Inneren der begehbaren Skulptur werden erst vor der Eröffnung im Frühjahr 2013 angebracht.

 

MITWIRKENDE

 

Planung und Bauleitung im Auftrag der Stiftung OGNA:  Vincenz + Weishaupt architekts AG, Glion

 

Baumeisterarbeiten: Beer SA, Rabius

 

Bau und Montage der Plastiken im Innenraum: Tarcisi Guldimann, Trun

 

Wandmalereien im Innenraum:  Marcus Schmed, Trun, Venice Spescha, Zürich


Koordination: Giusep und Renata Decurtins-Deplazes, Trun