SPAZI SPESCHA – NACHLASS VON MATIAS SPESCHA

 

SCHAUDEPOT IN DER TUCHFABRIK TRUN

 

In der ehemaligen Tuchfabrik Trun wird der künstlerische Nachlass von Matias Spescha ab Sommer 2023 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dank einer grosszügigen Widmung der Erben an die Stiftung OGNA wird es möglich, einen repräsentativen Querschnitt durch sein Lebenswerk an seinem Geburtsort zu sehen.

 

Der künstlerische Nachlass im SPAZI SPESCHA und die begehbare Skulptur OGNA ergänzen sich optimal. Dies ermöglicht den Besuchenden einen vertieften Einblick in das breite, künstlerische Schaffen von Matias Spescha.

 

 

Der südlich vorgelagerte Gebäudeteil der ehemaligen Tuchbfabrik Trun, ein Betonbau  aus den 1960er Jahren, verfügt über mehrere lichtdurchflutete Produktionshallen, in denen Matias Spescha seine Schneiderlehre absolvierte und einige Jahre als Zuschneider arbeitete.

 

Die 1000 m2 grosse Fabikationshalle im 1. Obergeschoss wird nun zum Ausstellungsraum umgebaut, in dem wechselweise Werke aus dem Kunstnachlass gezeigt werden.

Modell der Ausstellungshalle, Stand 2022
Modell der Ausstellungshalle, Stand 2022

VERKAUFSAKTION DRUCKGRAPHIKEN

Die Kosten für Renovation und Einrichtung des SPAZI SPESCHA sowie für die Aufarbeitung des Kunstnachlasses sind mit rund CHF 300‘000 veranschlagt. Diese sollen durch Beiträge von Kanton und Stiftungen sowie durch Spenden und Mitgliederbeiträge gedeckt werden.

 

Aus dem Nachlass werden letzte Exemplare hochwertiger Druckgraphiken angeboten. Der Verkaufserlös kommt vollumfänglich der Realisierung des SPAZI SPESCHA zugute.

Beispiel einer Graphik aus dem Kunstnachlass von Matias Spescha.
Beispiel einer Graphik aus dem Kunstnachlass von Matias Spescha.

 

Sie können Verkaufsbroschüre und Bestelltalon hier herunterladen.

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TRUN CULTURA

 

Die Stiftung OGNA arbeitet für die Realisierung des SPAZI SPESCHA eng mit dem Verein Trun Cultura zusammen.

 

Zum Ensemble von Trun Cultura gehört die CASA CARIGIET, die nach einem Brand wieder aufgebaut und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Die schweizweit bekannten Brüder Alois und Zarli Carigiet bilden in ihrem Geburtshaus die Grundlage für eine zeitgemässe Auseinandersetzung mit Kunst, Film und Kultur.

 

Trun Cultura ist ebenfalls im Besitz der CASA DESAX, einem Rokoko-Bau unter nationalem Denkmalschutz. Er wird nach der Renovation als Gästehaus und Brennpunkt für die rätoromanische Literatur dienen.

 

In Ergänzung zum bestehenden Museum Sursilvan Cuort Ligia Grischa, zur OGNA und zum Kunstpfad am Rhein entsteht so im Herzen der Surselva ein Kulturzentrum, das Besuchende aus dem In- und Ausland anzuziehen vermag.