OGNA

Begehbare Skulptur von Matias Spescha in Trun, Graubünden

BEGEHBARE SKULPTUR

Mit OGNA hinterlässt der bekannte Bündner Künstler Matias Spescha ein einmaliges Kunstwerk mit grosser Ausstrahlungs- und Anziehungskraft. Seinem Wunsch gemäss ist es zu jeder Tages- und Jahreszeit für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Bündner Oberländer Gemeinde Trun – Geburtsort des Künstlers – hat sich für die Realisierung der Skulptur eingesetzt und stellt das Grundstück zur Verfügung. Die Erben und zahlreiche Förderer haben mit ihrem Beitrag den Bau finanziert, der im Mai 2013 eröffnet wurde.

Die grösste begehbare Skulptur der Schweiz liegt inmitten der imposanten Bündner Bergwelt und bildet mit ihr eine ungewöhnliche, stille und staunenswürdige Einheit.

 

Sie sind herzlich eingeladen, OGNA (Aussprache: Oña, nasales gn) in Trun zu besuchen!

DAS ZITAT ZU OGNA

«Im Grunde wäre die höchste Stufe der Kunst erreicht, wenn dort wo ich war, mein Werk zurückbliebe, wenn ich weggehe.»

 

Matias Spescha, in einem Gespräch 2006

Matias Spescha bei der Präsentation seines OGNA - Modells 2007
Matias Spescha bei der Präsentation seines OGNA - Modells 2007

monumentales werk

Die Monumentalität der Skulptur ist beeindruckend: Das nach oben offene Bauwerk misst 48 m in der Länge, 30 m in der Breite und ragt 5.5 m in die Höhe. Die zusammenhängenden Wände, in in einer Stärke von 30 cm betoniert, lagern auf Streifenfundamenten.

Der sich daraus ergebende Innenraum mit schlichtem Mergelboden ist von Süden her über eine Wandöffnung zugänglich.

Die Wände in diesem «Innenhof» sind mit flächendeckenden Malereien des Künstlers bemalt, wie er sie im Modell vorgegeben hatte. An wenigen Punkten im Raum sind Plastiken platziert.